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Alles was Sie über Infrarotstrahlung zur Tiefenwärmeanwendung wissen müssen

Ein weiterer positiver Effekt, der ebenfalls auf die Stoffwechselförderung durch Infrarotstrahlung zurückzuführen ist, wurde von Herman Aihara in der Zeitschrift Macrobiotics Today vorgestellt. Ausgeschiedener Schweiß enthält nach aktuellen Erkenntnissen der Wissenschaft u.A. auch Schwermetalle und andere Giftstoffe, die nicht durch Niere und Leber ausgeschieden werden konnten. Intensives Schwitzen, wie es fast nur durch Nutzung von intensiver Infrarotstrahlung hervorgerufen werden kann, entgiftet also auch unseren Körper und wird von Herrn Aihara grundsätzlich empfohlen. Sogar bei der Entgiftung von Nikotin und Alkohol kann intensives Schwitzen äußerst hilfreich sein.

Und auch beim Stärken des Abwehrsystems können Tiefenwärmeanwendungen positive Effekte haben: der fieberähnliche Zustand in den der Körper gebracht wird, soll schädliche Viren und Bakterien abtöten oder zumindest deren Vermwehrung stark einschränken.

Im Grunde liegt die Hauptwirkungsweise unserer Tiefenwärmegeräte in den einzigartigen Eigenschaften von Infrarotstrahlung und der dadurch ausgelösten intensiven Schweißproduktion. Sowohl für gesundheits- als auch für figurbewusste Personen, bietet die Tiefenwärme mit Infrarotstrahlung eine riesige Anzahl an positiven Effekten.

Die Geschichte des Tiefenwärmegeräts

Die heilende Kraft von Wärme ist der Menschheit schon seit tausenden Jahren bekannt. Bereits die Chinesen vor 3000 Jahren haben sie bei dem traditionellen Handauflegen genutzt. Und auch der griechische Arzt Paemendides versprach:

Gib mir die Möglichkeit Fieber zu erzeugen, und ich heile jede Krankheit.

Wirklich an den gesundheitlichen Vorteilen, die Infrarotstrahlung auf unseren Körper haben kann, wird allerdings erst seit ca. 60 Jahren intensiv geforscht. Bereits 1967 stellte der Japaner Dr. Ishikawa ein erstes Modell eines Tiefenwärmegeräts vor, welches zunächst allerdings nur von medizinischem Fachpersonal und Ärzten angewandt werden durfte (etwa zur Erwärmung von Neugeborenen). Nach ca. 10 Jahren wurde es aufgrund seines geringen Risikopotenzials für den Gebrauch durch Privatpersonen in Japan zugelassen.

Um den Austausch unter Wissenschaftlern und Therapeuten über Infrarotstrahlung als Heilmethode zu unterstützen wurde in Japan eine „Infrarot Gesellschaft“ gegründet. Und auch sonst ist das Thema Tiefenwärme in Asien wesentlich verbreiteter: in Ostasien gibt es rund 30 Mio. regelmäßige Anwender von Tiefenwärme.

In Deutschland werden Tiefenwärmegerät für diese Anwendungszwecke seit ca. Anfang der 80er verwendet, wobei wir durch die Entwicklung des Tiefenwärmeanzugs sowohl hier in Europa als auch in Asien einen wesentlichen Beitrag zur Optimierung dieser Systeme leisten konnten.

Zusammenfassende Fakten

Während einer Tiefenwärmeanwendung können Sie bis zu doppelt so viel Schweiß ausscheiden als während einem traditionellem Saunagang und der Schweiß enthält bis sieben Mal so viele Nichtwasserkomponenten – ohne dabei kreislaufbelastende heiße Luft einatmen zu müssen, bei wesentlich kürzeren Anwendungen und geringeren Kosten.

 

Sieben Tipps zum Gebrauch von Tiefenwärmegeräten

Trinken Sie regelmäßig vor und nach der Anwendung – am besten Mineralwasser.

Obstverzehr trägt zur Normalisierung des Kalziumspiegels bei.

Magnesiumverlust kann durch grünes Blattgemüse ersetzt werden.

Eine Dusche oder ein Bad vor der Anwendung kann eine höhere Schweißbildung hervorrufen.

Bei den ersten Anzeichen einer Erkältung oder Grippe können mehrere Anwendungen das Abwehrsystem stärken und zur Verringerung der Virusproduktion beitragen. Fragen Sie Ihren Arzt bei der Behandlung dieser und anderer Krankheiten.

Wenn Sie im Laufe der Zeit an die Wärme gewöhnt sind, möchten Sie vielleicht die Sitzungen auf 40 Minuten oder mehr ausdehnen. Dies kann für Gewebe und Zellen sehr nützlich sein, die sich bei optimaler Temperatur zu einer dauerhaften Struktur ausdehnen.

Selbstverständlich müssen Sie sich vergewissern, dass der Körper in Balance bleibt und über alle benötigten Aufbaustoffe verfügt. Fragen Sie ihren Arzt nach individueller Anwendung.

Quelle: Infrarot-Bericht Dr. Aron Flickstein